Die letzten Tage und Wochen haben das Leben der Landstraßer massiv verändert.
Die Corona-Pandemie stellt den Alltag aller auf den Kopf. Die Maßnahmen der Bundesregierung betreffen Ausgangsbeschränkungen, Gebote Abstand zu halten und möglichst zu Hause zu bleiben, aber auch die Schließung sämtlicher Restaurants, Cafés und Geschäfte, die nicht für den dringenden täglichen Bedarf notwendig sind, wie etwa Supermärkte, Apotheken oder Drogerien.
“Die drastischen, aber leider notwendigen Maßnahmen der Regierung zur Eindämmung der Corona-Pandemie treffen unsere Wirtschaft auf der Landstraße hart”, sagt WK Wien Bezirksobmann Klaus Brandhofer. “Die Schließung der Geschäfte gerade im klassisch stationären Handel bedeutet für unsere Unternehmer eine existentielle Bedrohung. Haben doch diese Betriebe gerade frische Ware geordert, oft im Wert von zehn-bis hunderttausenden Euros, die jetzt nicht verkauft werden kann.” Aufgrund dessen starteten die Landstraßer Kaufleute nun auf ihrer Homepage eine Initiative, wo sich ansässige Nahversorger und Onlineanbieter registrieren können, auch wenn sie noch nicht Mitglied sind.
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