Es muss alles getan werden, um die Unternehmer zu stützen.
Lockdown, geschlossene Geschäfte und massive Einschränkungen für Wirtschaftstreibende und Unternehmer. Ausgelöst durch Covid-19, die sogenannte Corona-Pandemie, erlebt Österreich die stärkste und schlimmste Wirtschaftskrise seit dem 2. Weltkrieg. „Es gibt zwar einiges an Hilfe der Bundesregierung, doch das ist alles noch zu wenig und kommt noch zu langsam.
Gerade jetzt, angesichts steigender Infektionszahlen und geplanter restriktiver Maßnahmen, muss schnell agiert werden“, fordert Klaus Brandhofer.
Für die Zukunft Planen Geht es der Wirtschaft gut, geht es allen gut, ist laut Brandhofer zwar ein bereits altbekannter Slogan, der jetzt allerdings genau ins Schwarze trifft. Derzeit drohen Rekordarbeitslosigkeit, Geschäftesterben und vieles Schreckliches mehr. „Deshalb ist es wichtig, jetzt nicht Panikstimmung zu verbreiten, sondern gut geplant gegen den unsichtbaren Feind, das Virus, aufzutreten“, so Brandhofer.
Das Wichtigste ist, Rücksicht aufeinander zu nehmen, die Wirtschaft zu stützen, um möglichst wenige Arbeitsplätze zu verlieren und auch positive Stimmung zu verbreiten, meint der Unternehmer. Und fordert auch gleich einen Plan für Wien und Österreich. „Es ist wichtig, dass hier alle verantwortlichen Politiker mehr Sachlichkeit an den Tag legen und im Interesse der Sache oder im Interesse der Stadt arbeiten und parteipolitische Spielchen hintanstellen“, so Brandhofer. Er fordert deshalb konkrete Maßnahmen für Wien, um nicht nur in den kommenden Wochen gut aufgestellt zu sein, sondern auch in Zukunft. „Wesentlich sind meines Erachtens Förderungen der Wirtschaft und der Arbeitsplätze, die Schaffung von Tourismuszonen in Wien, der Abbau bürokratischer Hürden – Dienstgeberabgabe und Luftsteuer sowie eine Gebührenbremse für Wien sind Gebote der Stunde“, formuliert Brandhofer seine „dringenden
Wünsche an die Politik“.
Menschen sollen zur Selbstständigkeit motiviert werden und Fleißige sollen entlastet werden, lautet sein Credo.
